Weg

Werdegang

Ich bin Diplom-Wirtschaftsinformatikerin.

Meine Entwicklung zur Führungskraft war allerdings nicht geradlinig geplant.

Schon früh habe ich gerne Wissen geteilt, Dinge erklärt und andere unterstützt. Gleichzeitig hat mich immer interessiert, wie Dinge funktionieren und wie man sie besser machen kann.

Führung entstand daraus zunächst eher nebenbei.

Meine erste Führungsposition trat ich mit einer klaren Vorstellung an: Gute Entscheidungen entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven gehört werden.

Mit wachsender Verantwortung hat sich mein Blick erweitert. Heute verbinde ich Führung mit strategischem Denken, Organisationsverständnis und der Verantwortung dafür, dass Veränderungen tatsächlich Wirkung entfalten.

Als Sachgebietsleiterin führte ich ein Team von rund 30 Mitarbeitenden und verantwortete vier fachliche Schwerpunkte.

Heute bin ich Abteilungsleiterin für vier Sachgebiete mit rund 70 Mitarbeitenden.

Einen Moment aus meiner ersten Führungsrolle habe ich besonders in Erinnerung:

Als meine Ernennung zur Sachgebietsleitung in einer Videokonferenz bekanntgegeben wurde, applaudierte das Team spontan.

Diesen Moment habe ich nicht vergessen.

Er hat mir gezeigt, was Führung für mich im besten Fall bedeutet: Menschen sollen nicht folgen, weil eine Führungskraft über ihnen steht. Sie sollen Verantwortung übernehmen, weil sie Vertrauen haben und gemeinsam etwas bewegen wollen.